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Archive für Juli 2008
Marktvolumen 2,01 Billionen US-$ - Produkt noch nicht vorhanden
31.7.2008 von Jörg Haupt.
Neulich erhielten wir über die Business-Plattform XING eine Anfrage:
“Guten Tag Herr Haupt,
wäre unser Projekt interessant für Sie?
MfG
Namen nennen wir ja nicht”
Na, das ist doch mal eine sehr spezifische Anfrage, oder? Und das “MfG” ist eine stilistische Unart ohne Gleichen. Offenbar ist man dem anderen ja nicht einmal wert, dass er die freundlichen Grüße ausschreibt.
Wir schrieben also zurück:
“Sehr geehrter Herr Namen nennen wir ja nicht,
das weiß ich nicht. Um welches Projekt geht es denn?
Viele Grüße
Jörg Haupt”
Die verblüffende Antwort:
“Sehr geehrter Herr Haupt,
hatte angenommen, dass Sie meinen Artikel (Anmerkung des Autors: in einem XING-Forum) gelesen haben. Siehe unter “Über mich” auf meinem Profil.
Beste Grüße
Namen nennen wir ja nicht”
Na ja, ganz schön merkwürdig solch eine Anfrage, oder? Aber wir sind ja gar nicht so und ließen uns eine Summary des Business-Plans schicken. Wir erhielten ein dreiseitiges Dokument, demzufolge ein Maschinenbauunternehmen Seed Capital, also eine Frühphasenfinanzierung zur Herstellung einer Innovation suchte.
Die erste Sache, die sehr interessant war: Dieses innovative Unternehmen, das laut Summary eine Maschine für einen Nischenmarkt erfunden hatte, gab ein Marktvolumen von 2,01 Billionen US-$ an. Dies veranlasste uns, einmal nachzufragen, ob denn nicht ein Übersetzungsfehler vorliegen würde. Denn bekanntlich ist one billion im Englischen in der deutschen Übersetzung eine Milliarde. Die Antwort kam prompt: Nein, es seien wirklich etwas über zwei Billionen gemeint.
Heute haben wir dann einmal mit dem freundlichen Gründer telefoniert und natürlich haben wir ihn auf sein billionenschweres Marktvolumen angesprochen. Dabei kam heraus, dass er es mit der Marktabgrenzung und dem daraus abgeleiteten Marktvolumen bzw. Marktpotential nicht ganz so genau nahm. Gestatten Sie uns also einen kleinen Exkurs.
In einer fundierten Marktanalyse wäre zunächst einmal der relevante Markt abzugrenzen: Man unterscheidet hier nach sachlicher, räumlicher und zeitlicher Marktabgrenzung. Dies soll an einem Beispiel anschaulich erläutert werden:
So kann man z.B. den Markt für Urlaubsreisen sachlich eingrenzen hinsichtlich diverser Kriterien. Es gibt beispielsweise einen Teilmarkt für Pauschalreisen oder nur für Flüge. Der Markt für Kreuzfahrten beispielsweise lässt sich weiter unterteilen in die Teilmärkte Flusskreuzfahrten, Luxuskreuzfahrten, Expeditionskreuzfahrten, Hochseekreuzfahrten oder Segeltörns. Eine mögliche räumliche Marktabgrenzung des Teilmarktes Expeditionskreuzfahrten wäre dann z.B. das Zielgebiet Antarktis.
Die zeitliche Marktabgrenzung ist dagegen eher ein Spezialfall. Ein gutes Beispiel wäre eine Fußball-Weltmeisterschaft: Die Trikots der Spieler bzw. Mannschaften oder die mittlerweile zu jeder EM oder WM gehörenden Fahnen für das Auto sind außerhalb solcher Ereignisse eher schwierig abzusetzen. Dies umso mehr, da für jede Fußball-WM eigene Trikots designed werden. Der Markt für WM-Fanartikel ist also auf die unmittelbare Zeit vor und während eines solchen Events beschränkt.
Unser freundlicher Gründer jedoch hatte mit solchen Haarspaltereien weniger Probleme. Mit dem Hinweis, er hätte auch BWL studiert tat er das als irrelevant ab. Gemeint mit dem 2,01 Billionen US-$-Markt wäre das kumulierte Umsatzvolumen der Betriebe, die potentiell als Kunden in Betracht kämen.
Nun ja, das ist natürlich doch eine sehr eigenwillige Betrachtung. Demnach wäre z.B. der potentielle Markt für Dienstwagen so groß wie das Umsatzvolumen aller Unternehmen. Sie stimmen uns sicher zu, liebe Leser, dass eine solche Sichtweise doch sehr unseriös ist.
Unser freundlicher Gründer dagegen sagte uns am Telefon, für solche Kleinigkeiten hätte er keine Zeit. Klar, für einen potentiellen Investor ist es ja auch völlig egal, welche Absatzchancen das Produkt hat, in das er investieren soll. Wir in unserem Beraterteam schätzten den Markt hingegen so ein, dass weltweit lediglich einige hundert Unternehmen als Kunden infrage kommen. Aber wie gesagt: Wer wird sich denn gleich mit solchen Kleinigkeiten aufhalten?
Gut, wir halten uns natürlich mit solchen Kleinigkeiten auf. Eine derart schlampige Marktanalyse und patzige Antworten auf Nachfragen dazu sind nämlich nicht geeignet, wenn man sich auf die Suche nach einem Investor begibt.
Auch weckt es nicht gerade Vertrauen, dass bereits die Marktanalyse derart schlampig bzw. unseriös ist, wenn es sich um eine Innovation handelt, von der man noch gar nicht weiß, ob sie denn überhaupt am Markt angenommen wird. Bedenkt man weiter, dass unser freundlicher Gründer nicht einmal einen funktionierenden Prototypen präsentieren konnte, dann wird das Projekt geradezu abenteuerlich. So reiht sich dieses Projekt wohl ein in eine ganze Reihe doch recht merkwürdiger kapitalsuchender Projekte, mit denen wir im Laufe der Zeit konfrontiert wurden.
Wir haben das Gespräch dann mit dem Hinweis beendet, dass wir uns wohl einig wären, nicht zusammenarbeiten zu wollen.
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Flat Life
30.7.2008 von Jörg Haupt.
Das folgende Video Flat Life haben wir bereits einmal in unserem Blog veröffentlicht. Da in Blogs jedoch Artikel im Laufe der Zeit nach hinten wandern, haben wir uns gedacht, dass wir diesen humorvollen Beitrag über allzu beengtes Wohnen auch in unsere Videotipps hier im Magazin aufnehmen.
Freuen Sie sich also auf einen hintersinnigen und sogar preisgekrönten animierten Kurzfilm, der wahrlich Besseres verdient hat als in den Weiten des Web 2.0 unterzugehen.
Viel Spaß also.
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Wir arbeiten nicht nach der “Technologie von L. Ron Hubbard”
27.7.2008 von Jörg Haupt.
Im letzten Jahr haben wir ein mittelständisches Unternehmen bezüglich seiner Ablauforganisation und in Fragen des Marketing beraten. Im Zuge dieser Beratung beantragten wir gemeinsam mit dem Unternehmen eine Beratungsförderung und erhielten diverse Unterlagen, die es nun auszufüllen galt.
Unter anderem erhielten wir einen “Fragebogen Unternehmensberatung”, der zunächst einmal ganz normale Fragen enthielt: Außer zu unseren Kontaktdaten, Erfahrungen und Referenzen wurden wir zu den Inhalten des Projektes befragt. So sollten wir u.a. ankreuzen, ob die Probleme des Unternehmens unserer Meinung nach in den Bereichen Technik, Personal, Produkte, Organisation, Finanzen oder “sonstiges” liegen würden. Auch sollten wir angeben, wie wir in diesem Falle vorgehen wollten.
Das alles ist ja an sich nicht ungewöhnlich und auch völlig in Ordnung. Auch gegen die im Fragebogen abgegebene Versicherung, dass wir an dem zu beratenden Unternehmen nicht beteiligt seien und auch in keinem Verwandschafts- oder Angestelltenverhältnis des Unternehmens bzw. Unternehmers stehen würden, ist überhaupt nichts einzuwenden.
Doch dann steht am Ende des Fragebogens folgender Satz: “Ich/Wir versicher(n)e, dass ich/wir weder nach der “Technologie von L. Ron Hubbard” arbeite(n) noch entsprechend geschult werde(n) oder wurde(n).”
Wir müssen zugeben, dass wir der Sicherheit halber einmal Wikipedia befragten: L. Ron Hubbard - war das nicht der Scientology-Gründer? Tatsache, der war wirklich gemeint.
Nun ja, zunächst einmal konnten wir beruhigt unterschreiben, dass wir nicht für eine kriminelle Sekte arbeiten. Andererseits verwundert es schon, dass eine regionale Wirtschaftsförderung sich dies explizit bestätigen lässt. Denn schließlich mussten wir ja mit gleichem Fragebogen auch nicht bestätigen, dass wir keine Schutzgelderpresser der Camorra sind. Auch verlangte niemand, dass wir z.B. nachweisen, dass wir niemanden für Terror-Trainingscamps in Pakistan oder Afghanistan anwerben. Um so mehr verwunderte uns der Hinweis auf diese zweifelhafte Sekte.
Für uns war das immerhin einmal ein Grund, genauer nachzulesen, was denn diese lustige Sekte so alles macht. Passenderweise erschien in diesem Jahr ein Artikel im Stern, in dem ein Redakteur undercover als Scientology-Aspirant den ganzen Laden ein wenig näher unter die Lupe nahm.
Überraschenderweise berichtet der gute Mann von reichlich primitiven Methoden, gutgläubigen Menschen ihr gutes Geld aus der Tasche zu ziehen. Wir hätten nämlich subtilere Vorgehensweisen erwartet. Der freundliche Stern-Redakteur berichtet jedoch überwiegend von Handy-Terror.
L. Ron Hubbard war ein zweitklassiger Betrüger und drittklassiger Science-Fiction-Autor, der mangels schriftstellerischen Erfolges irgendwann auf die glorreiche Idee kam, eine Sekte zu gründen. Seiner Leere, Verzeihung, Lehre nach wurde die Menschheit vor 75 Millionen Jahren von einem galaktischen Herrscher namens Xenu auf die Erde gebracht, in Vulkane gesteckt und mit Wasserstoffbomben in die Luft gejagt. Glücklicherweise konnten sich die Seelen der Getöteten in die Körper einiger weniger Überlebender retten, in deren Nachfahren sie heute noch gefangen seien.
Ja, böse Falle, im wahrsten Sinne des Wortes. Doch glücklicherweise gibt es auch hier einen Ausweg: Die gefangenen geistigen Wesen - Thetane genannt - können erlöst werden! Natürlich nur gegen Absolvierung eines ebenso teuren wie sinnlosen von Scientology angebotenen Kurssystems. Tom Cruise ist übrigens bereits richtig toll erlöst und zum “operierenden Thetan” aufgestiegen. Wir gratulieren.
Nun kann man sicherlich sagen, dass wer so einfältig ist, auf diesen Schwachsinn hereinzufallen, es auch nicht besser verdient hat. Immerhin sind die merkwürdigen Lehren und die Technologie des L. Ron Hubbard offensichtlich auch nicht besser als das von uns so geliebte und deshalb reichlich zitierte magische Dawah Alphabet.
Anderererseits scheint auch diese gigantische und perfide Abzocke psychisch weniger gefestigter Menschen ganz gut zu funktionieren. Denn immerhin gehen Schätzungen davon aus, dass diese Gaga-Sekte weltweit beachtliche rund 100.000 Mitglieder haben soll, die sich einem rigiden Straf- und Kontrollsystem unterziehen müssen. Dabei wird Scientology von Los Angeles aus streng hierarchisch geführt. Offensichtlich ist diese Sekte doch ein recht lukratives Geschäft.
Nun mögen Sie, liebe Leser, sicherlich sagen: “Egal, macht doch das Kreuzchen im Fragebogen und gut ist!” Klar, das haben wir natürlich gemacht. Wir haben gerne bestätigt, dass wir nicht unseren Mandanten ein fragwürdiges Schulungssystem einer kriminellen Vereinigung mit mafiösen Strkturen aufschwatzen, die zudem noch als verfassungsfeindlich eingestuft wird. Die Förderung wurde schließlich auch bewilligt und das Projekt erfolgreich durchgeführt. Dennoch darf man an dieser Stelle doch mal genüsslich ablästern, oder?
Ach ja, sicherlich fragen auch Sie sich, liebe Leser, was die wirren Ideen von in Vulkane gesteckten und mit Wasserstoffbomben hochgejagten Thetanen mit Unternehmensberatung zu tun haben könnten. Nun ja, wir haben auf viele Fragen eine Antwort. In diesem Fall jedoch müssen wir die Antwort schuldig bleiben. Wir wissen es schlicht und ergreifend nicht.
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Ein Unternehmen ist keine Kiste Bier
26.7.2008 von Jörg Haupt.
Ein Unternehmen ist keine Kiste Bier - vermutlich werden Sie sich über den Titel dieses Beitrags ein wenig gewundert haben. Wir möchten damit aber eine Sache zum Ausdruck bringen: Während man eine Kiste Bier ganz schnell und einfach kaufen kann, verhält es sich mit einem Unternehmen ganz anders.
“Können wir damit rechnen, dass das Unternehmen bis August verkauft ist?” - Diese Frage bekamen wir tatsächlich einmal von einer Unternehmerin gestellt. Da war es Juli und als Zeitraum des Verkaufs erhoffte sie sich tatsächlich lediglich einen einzigen Monat.
Nun, so schnell geht es natürlich nicht. Außerdem hängt es ja auch immer ein wenig davon ab, um welchen Typ einer Unternehmenstransaktion es sich handelt. In diesem speziellen Fall wurde das Unternehmen lediglich als Nebenerwerb zum eigentlichen Kerngeschäft der Unternehmerin betrieben. Ein solches Unternehmen ist immer ein wenig schwierig zu verkaufen.
Weiter ist zu beachten, dass man zunächst einmal diverse Informationen über das Unternehmen zusammenstellen muss. Was ist der Unternehmenszweck, wie steht das Unternehmen wirtschaftlich da, welche Wettbewerber gibt es und noch viele weitere Fragen sind zunächst einmal zu klären. Denn genau diese Informationen möchte ein potentieller Käufer haben und im Verlauf des Projektes dann in der Due Diligence prüfen.
Ein weiteres Problem: Wo bekomme ich einen Käufer her? Bei einer Kiste Bier ist das natürlich denkbar einfach, denn durstige Menschen gibt es viele. Bei einem Unternehmen muss jedoch einiges mehr zusammenkommen. Hier spielen diverse Aspekte eine Rolle: So muss z.B. jemand ein Unternehmen in exakt der Branche des angebotenen Unternehmens suchen. Auch müssen die Preisvorstellungen des Käufers und Verkäufers übereinstimmen. Und auch die Region muss natürlich passen. Denn es nützt ja nichts, wenn in Krefeld ein Malerbetrieb zum Verkauf steht, ein potentieller Käufer jedoch nur einen Betrieb in Süddeutschland übernehmen möchte.
Nicht zuletzt muss auch über den Kaufgegenstand Einigkeit herrschen: Wird das Unternehmen als Ganzes verkauft, mit oder ohne Immobilien oder werden etwa nur Teile des Unternehmens im Rahmen eines sogenannten Asset Deals übereignet?
Die nächste Frage: Wie findet man einen Käufer? Im Unternehmensmarkt der Jörg Haupt Management Consulting finden Sie immer einige Unternehmen, die zum Verkauf stehen. Doch bereits an der Tatsache, dass nicht alle Unternehmen oder Management-Teams, die von uns betreut werden dort gelistet sind ist erkennbar, dass vieles auch einfach auf persönlichen Kontakten beruht. Darüber hinaus empfehlen wir natürlich auch, zum Verkauf stehende Unternehmen in die einschlägigen Datenbanken wie die nexxt-Börse einzutragen.
Schließlich muss der Kauf eines Unternehmens auch finanziert werden. Neben Banken haben in den letzten Jahren Themen wie Business Angels, Venture Capital oder Private Equity an Bedeutung gewonnen.
Es zeigt sich demnach: Ein Unternehmen kauft oder verkauft sich eben doch etwas weniger schnell und einfach als eine Kiste Bier.
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Wie Sie Social Bookmarking für Ihr Marketing nutzen
10.7.2008 von Jörg Haupt.
Sicher haben Sie es in unseren Beiträgen schon längst gesehen: Die beiden Logos am Ende eines jeden Beitrags. Das eine Logo, ein oranges Kästchen mit einem “W” steht für den Web 2.0 Service Webnews, das andere, langezogene Kästchen mit der Aufschrift “Bookmark” für den Web 2.0 Servive AddThis.com.
Beide Services ermöglichen bzw. erleichtern das sogenannte Social Bookmarking. Social Bookmarks sind Internet-Lesezeichen, die mittels eines Internet-Service von den Usern abgespeichert und indexiert werden können. In der Regel senden sie überdies RSS-Feeds aus, mittels derer sich die User über neu aufgenommene und verschlagwortete Lesezeichen informieren können. Die Jörg Haupt Management Consulting nutzt beispielsweise den Social Bookmarking Service del.icio.us.
Was aber hat dies mit dem Marketing Ihres Unternehmens zu tun? Nun, ganz einfach: Es ist eine Möglichkeit der kostenlosen Unternehmenskommunikation.
Dies wollen wir zunächst am Beispiel von AddThis.com erläutern. Klicken Sie auf das Bookmark-Logo,
so öffnet sich ein Pop-up-Fenster, in dem alle möglichen Lesezeichen-Services aufgelistet sind. Dem User werden so die wichtgsten Möglichkeiten des Bookmarking aufgezeigt: Von den Lesezeichen des eigenen Webbrowsers bis hin zu Web 2.0 Services des Social Bookmarking. Der Service AddThis.com ermöglich den Usern demnach ein einfaches und schnelles Übernehmen der aufgerufenen Webseite in seine Browser- und Internet-Lesezeichen.
Praktisch dabei: Die Social Bookmarking-Projekte funktionieren im Grunde wie Webverzeichnisse. Der Unterschied ist jedoch: Sie werden von den Internet-Nutzern selber erstellt, gepflegt und verschlagwortet. So erhalten nicht nur die Suchmaschinen ständig neue Nahrung. Letztlich handelt es sich um die Demokratisierung der Webverzeichnisse, da eine interessante Webseite i.d.R. häufig in den Social Bookmarking Projekten vertreten ist.
Deshalb sollten Sie diese Möglichkeiten des Social Bookmarking für Ihr Unternehmen einsetzen. Schauen Sie z.B. einmal nach: Auf allen Webseiten des Internet-Auftritts der Jörg Haupt Management Consulting haben wir das AddThis-Symbol hinterlegt. Und das aus gutem Grund: Denn dies bedeutet Service für die Besucher unserer Webseiten und gleichzeitig kostenloses Marketing durch Aufnahme in die einschlägigen Social Bookmarking Projekte. Und überdies suggeriert bereits die Aufschrift “Bookmark” auf dem Button, dass es durchaus sinnvoll sein könnte, die angesehene Webseite einmal in seine Bookmarks aufzunehmen.
Der zweite Service Webnews ist ein deutschsprachiger Service, bei dem Internet-Nutzer Nachrichten und Blog-Einträge in einem Social Bookmarking Projekt ablegen, verschlagworten und Kategorien zuordnen können. Sollte einem Leser z.B. dieser oder ein anderer Text dieses Magazins besonders gefallen. so kann er ihn durch Klick auf den Button unten in Webnews einstellen und kategorisieren.
Da ein Service wie Webnews naturgemäß sehr viele User hat, hat ihr Eintrag somit große Chancen, recht viele Leser zu finden. Dabei ist im Falle des Verfassens eigener Artikel durchaus erwünscht, dass Sie als Autor selbst den ersten Schritt tun. Übrigens: Wir nutzen die RSS-Feeds von Webnews in Teilen unseres jhmc Nachrichtenservice. Sie sehen also, dass ein Artikel aus Ihrem Unternehmens-Blog durchaus gute Chancen hat, in den Weiten des Internet an diversen Stellen aufzutauchen.
Also, worauf warten Sie noch? Melden Sie sich bei AddThis.com und Webnews an - es kostet Sie lediglich etwas Zeit.
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